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Galerie im Tiermusuem, Forstinning 2017
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Text zum Nachlesen hier klicken

 

 

Münchner Merkur, Ausgabe Ebersberg, 27. Juli 2017


 

 

Ausstellung im Rathaus Schwarzenfeld - 2016
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Bürgerhaus Unterföhring 2016
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Wir sind die Gruppe PRISMA, und haben auf unsere Fahne die Verknüpfung von Malerei mit Literatur geschrieben.
Der Name PRISMA soll auf die unterschiedlichen Positionen der 5 Künstlerpersönlichkeiten hinweisen,
mit denen wir uns gemeinsamen Themen nähern.

Shakespeare-Projekt  zum 400. Todesjahr - 2016

 

Festspiel zu 1000 Jahre Schwarzenfeld - 2015
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    Die Holnsteiner
  ... von Dame, König und Rossober ....

                    historisches Festspiel
 von Helga Katrin Stano, Co-Autorin und Regie Jutta Bollwein

 

Die Geschichte der Grafen von Holnstein – eine Geschichte von Liebe, Macht
und Königstreue?  Verwandt mit dem bayerischen Königshaus bekleideten die
Holnsteiner oft wichtige Ämter und besetzten Schlüsselpositionen in Staat und
Gesellschaft.

In 3 Akten werden wichtige historische Episoden dargestellt und somit dem
Vergessen entrissen.


Schwarzenfeld profitierte in vielerlei Hinsicht von seinem Grafengeschlecht.

Aufführungstermine: 9. 10. 11. 16. 17. 18. Okt. 2015
im Jugendheim Schwarzenfeld

 

Erster Akt
Ein kurfürstlicher Seitensprung mit Folgen

Karl Albrecht (1697 - 1745) ist Kurprinz von Bayern. Die Heirat mit Erzherzogin Maria Amalia
von Österreich hält ihn nicht davon ab,  mit seiner 16-jährigen Geliebten, Carlotta von
Ingenheim, einen Sohn zu zeugen.
Franz Ludwig kommt 1723  zur Welt. Karl Albrecht legitimiert ihn, verleiht ihm den Titel:
Graf von Holnstein aus Bayern,
und erlaubt ihm, das Wappen der Herzöge und
Kurfürsten von Bayern zu tragen  – allerdings versehen mit dem Bastardbalken.

Die Holnsteiner werden erbliche Statthalter der Oberpfalz und somit die Regenten des
"Fürstentums der Oberen Pfalz" mit einer Residenz in Amberg

.

Zweiter Akt
Glutäugige Fronbergerin in der Schönheitengalerie


Karl Theodor, Graf von Holnstein (1797–1857) ist Königlicher Kämmerer bei König Ludwig I.
1831 heiratet er die reiche und bildhübsche 16-jährige Caroline von Spiering, Erbin von
Fronberg.

Das Paar lebt in München. Hier avanciert Caroline rasch zum umschwärmten Mittelpunkt der Hofgesellschaft. Der König ist von der blutjungen Gräfin entzückt und lässt sie von seinem Hofmaler Josef Karl Stieler für die Schönheitengalerie malen.
Die Hofdamen beobachten und kommentieren das Geschehen voll Neid und Mißgunst.


Nach der Geburt eines Erben verläßt Caroline ihren Ehemann und zieht mit ihrem Geliebten,
Freiherrn Wilhelm von Künsberg, auf ihr Schloss in Fronberg.


Dritter Akt
Der bayerische „Roßober“ im Spiel der Macht


Im dritten Akt befinden wir uns in der Zeit ab 1863.
Graf Maximilian Karl Theodor von Holnstein aus Bayern (1835 – 1895), Sohn  Karl Theodors
und der schönen Caroline,  ist Jugendfreund und engster Vertraute König Ludwig II.
Als wichtigster Ratgeber ist er unmittelbar an der Entstehung des"Kaiserbriefes" beteiligt.
Nachdem Holnstein sich weigert, weiter Geld für Ludwigs schuldenträchtige Baulust zu beschaffen, fällt er über Nacht in Ungnade. Er zieht sich auf sein Schloss nach Schwarzenfeld zurück.
Die Schwarzenfelder diskutieren, politisieren und schimpfen lautstark auf die Obrigkeit.

Eine wichtige Rolle in der bayrischen Politik spielen Fürst Otto von Bismarck und der
umstrittene Dr. von Gudden.

Als Züchter des Schwarz


historische Fotos:
Holnsteinarchiv Martin Irl, Schwarzenfeld

Gruppenfotos der 3 Akte:

1. Akt
Frau Hofmarschall stellt alle vor:

Mühelos erkennt man, dass dieser Akt in der Zeit
des Rokoko spielt (1723)

2. Akt
Gut hundert Jahre später: Die Allonge-Perücken
sind von Motten gefressen, alte Zöpfe abgeschnitten.

Bayern ist nun Königreich. König Ludwig I. regiert
über das Land.


Wir befinden uns in der Zeit des Biedermeiers (1831).

3. Akt
Nur eine Generation später:
Maximilian Graf von Holnstein aus Bayern
(Sohn von Karl Theodor und Caroline)
ist Jugendfreund, Vertrauter und Oberststallmeister
bei König Ludwig II. (1865)

 

 

Premiere: beim Schlußsmonolog des Hormarschalls versammeln sich alle Schauspielern auf der Bühne.

............und so endet nun unsere Geschichte von Liebe, Macht und Königstreue in der 1000jährigen Chronik
der Marktgemeinde Schwarzenfeld – und in den Herzen unserer geneigten Gäste – wird sie für alle Zeiten als die
„ Geschichte der Holnsteiner – von Dame, König und Rossober“ in Erinnerung bleiben!!!!.

l

 

Pressestimme:         ....... Der Applaus wollte nicht enden, die Zuschauer riss es von den Stühlen, um mit Pfiffen und
                                           Bravo-Rufen Ihrer Begeisterung Ausdruck zu verleihen .......
                                           Beleuchtung, Musik, Bühnenbild, Kostüme, Darbietung: alles ist aus einem Guss

Namen der Schauspieler und Musiker,  Bilder vom Festspiel,  Presseartikel finden sie hier  >>>>>>

 

 


Bogenhauser Kulturtage, München - 2014
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Ausstellung im Einrichtungshaus Thalmeier, Dorfen 2013 / 2014
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Kulturstation der Gaertnerklinik, München - 2014
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Mohr-Villa München, Freimann 2014
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Ausstellung im Müllner-Hof, Schwarzach 2013
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Ausstellung im Einrichtungshaus Thalmeier, Dorfen 2012 / 2013
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Erding: Ausstellung " WAKUKI zeigt Gesicht" 15. bis 22. Sept. 2012
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Kulturtage im 13, München 7./8. Juli 2012
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Museum im Schmidt-Haus, Nabburg/Opf. 2012
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Liederbuch für die Wirtshaussänger
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DER NEUE TAG
Freitag, 11. 11. 2011

 

 

Vohenstrauß: KUNST-SOMMER Friedrichsburg 2011
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DER NEUE TAG
Montag, 30.05. 2011


 

 

KV-Galerie Erding und Schöner Turm Erding, März 2011
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Braunkohlemuseum Steinberg am See, Oktober 2010
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Rundschau, Schwandorf
Donnerstag, 14. Oktober 2010

 

 

 
 
 

DER NEUE TAG,
Dienstag, 12. Oktober 2010

Wo die Seele zu Hause ist

Steinberg am See
Vernissage: Helga-Katrin Stano stellt im Museum Steinberg aus.
Steinberg am See. (rid) Die freischaffende Künstlerin Helga-Katrin Stano zeigt zur 825-Jahrfeier
der Gemeinde bis zum 24. Oktober im Museum 33 Bilder ihrer Sammlung. Bei der Vernissage
am Freitag stellte dritter Bürgermeister Bernd Hasselfeldt die Ausstellung unter das Motto:
"Heimat ist dort, wo die Seele zu Hause ist"
.

Die professionelle Malerin lebt in München und hat ihre Wurzeln in Schwarzenfeld. Über ihre in
Steinberg am See lebende Schwester Jutta Bollwein kam der Kontakt zur Jubiläumsgemeinde zustande,
für die die Künstlerin auch das Bühnenbild und die Plakate zum historischen Schauspiel "Fluch und Sühne"
entworfen hat. Helga-Katrin Stano hat sich neben der Malerei auch noch der Fotografie und der
"Digital Art" verschrieben. .....

 

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Mittelbayrischen Zeitung,
Freitag, 1. Oktober 2010

 

 

DER NEUE TAG

 

 

"Fluch und Sühne" in Steinberg am See - Historisches Festspiel

Text: Christina Fink-Rester
Regie und Inszenierung: Christina Fink-Rester und Jutta Bollwein

Bühnenbild: Helga Katrin Stano

Mittelbayrischen Zeitung,
Montag, 26. Juli 2010

Fluch und Sühne: nichts zu mäkeln
Rund 100 Protagonisten brachten die Ortssage von Steinberg am See gekonnt auf die Bühne.

...... Die beiden Regisseurinnen haben mit einem feinen Gespür dafür, was machbar ist und was nicht,
zusammen mit ihrer Truppe eine überzeugende Arbeit abgeliefert, die sich bis hinein in die Volks- bzw. Massenszenen als konsequent durchgearbeitet erwies.

...... Das ebenso schlichte, wie stimmungsvolle Bühnenbild von Helga Katrin Stano tat zum positiven Gesamteindruck ein Übriges dazu. (Thomas Göttinger)

 

 

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Arabella Kunstforum, München, Januar 2010 2010
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Einrichtungshaus Thalmeier, Dorfen 2009/201_______________________________

Dorfen, Sommer 2009
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Städtische Galerie Pfaffenhofen 2009
Städtische Galerie Pfaffenhofen, März 2009 2010
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Optik Glöckler, Schwarzenfeld, November 2008
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Firma Glöckler, Schwarzenfeld, November 2008
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Atelierausstellung Oktober 2008
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Rathaus Neutraubling Juli 2008
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aus Neutraubling Juli 2008
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Atelierausstellung Oktober 2007
Atelierausstellung, Oktober 2007
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Aktion am Schrannenplatz in Erding, Juli 2007
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Aktion am Schrannenplatz in Erding

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Commerzbank München, Bülowstr.
Commerzbank München
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Rathaus Unterföhring Mai 2006
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athaus Unterföhring

 

 

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